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Der Lehrweg informiert seine Nutzer auf großen Schautafeln über die Natur, das Element Wasser und die
kulturhistorische Geschichte des Wesetals. Seit einigen Jahren werden im Wesebach wie der Bauchneuaugen beobachtet, eine stark gefährdete aalförmige Kleinfischart mit Rundmaul. Diesen haben die Initiatoren des
Lehrweges auch zur Symbolfigur gewählt. Wolfgang Lübcke, Vorsitzender des NABU Edertal, unterstrich bei der Vorstellung, dass mit dem Weg die Vernetzung der Naherholungs-gebiete an der Eder und im Wesetal
„hervorragend gelungen“ sei.
Ortsvorsteher Werner Waid berichtete bei der Präsentation von den ersten Überlegungen vor einein halb
Jahren bis zur Umsetzung des Weges entlang des Wesebachs von der Kirmesscheune in Giflitz bis nach Gellershausen Viele Anregungen der Bevölkerung aus Kleinern, Giflitz und Gellershausen seien dabei in das
gemeinsame Wesetalprojekt geflossen.
Bürgermeister Wolfgang Gottschalk rief dazu auf, den naturnahen Tourismus weiter voranzutreiben, um
weitere und neue Gästekreise zu er schließen. "Eine schöne Landschaft allein reicht nicht aus.“(NH) |